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Presseberichte

Pressebericht Mannheimer Morgen / Schwetzinger Zeitung, 24.Oktober 2018:

Stilecht, wuchtig, beeindruckend – Dylan ist mit uns


Die „Beat Men“ sorgten mit ihrem halbepischen Abend „Talking with Dylan“
im Theater am Puls für ein wuchtiges Porträt der Bluesrock-Legende.

Es ist ein schmaler Grat, jene zu ehren, die musikalisch auf dieser Welt ihr letztes Wort noch gar nicht ausgesprochen haben. Vielleicht wird „Talking with Dylan“ an diesem kühlen Abend nach satten zweieinhalb Stunden im Theater am Puls zu einem solch selbstverständlichen Erfolg: Weil sich die „Beat Men“ aus dem Ortenaukreis den sonst so gängigen Regeln eines klassischen Best-of konsequent widersetzen – und ein restlos ausverkauftes Haus damit das Jubeln lehren.

Doch von vorn. Frontmann Matthias Demmel schreitet als letzter der sechs Herren auf die Planken und statt einfach mit einem kräftigen Klassiker samt entsprechendem Schmiss durch die Boxen zu schwirren, sagt der Sänger erst einmal: Grüß Gott – und lässt auch uns langsam in die Geschichte Dylans hineingleiten. Das achtsame Schlagzeugspiel aus den Händen von Klaus Fichtner ist hier ebenso eine Wonne wie die tiefgreifenden Akkordranken an der Gitarre von Matthias Stadelmaier, denn auch, wenn sich die Zeiten ändern mögen („The Times they are a-Changin’“), darf man – frei nach dem „House of the Rising Sun“ – sagen: Gott weiß, Dylan ist mit uns. So weit, so ruhmvoll. Da brauchen sich die „Beat Men“ trotz kleiner melodischer Abstimmungsprobleme keineswegs zu verstecken: Besser als an diesem Abend darf man passionierte Vollblutmusiker, die nicht als Profis um die Lande ziehen, schwerlich erleben.

Tafeln des Protests

Zumal ihr Zugriff auf den Literatur-Nobelpreisträger zweifelsohne einiges an Ruhm verdient. In immer wieder neuen Moderationstexten lässt Demmel das Publikum Einblick in eine Persönlichkeit nehmen, die zwischen multikultureller Abstammung und persönlichen Tiefschlägen zu einem Künstler reifte, der seine eigene Geschichte musikalisch genial zu verarbeiten verstand. Und hier beginnt es wirklich interessant zu werden. Denn von „I shall be released“ bis hin zum „Subterranean homesick Blues“, zu dem Demmel – stilecht an das legendär gewordene Video – beschriftete Tafeln des Protests durch die Lüfte flattern lässt, dominieren auch die Worte selbst. In partiellen Ausrissen auf Deutsch übersetzt und mittels eines Beamers auf Leinwand gebannt, sind es sogenannte Live Lyrics, die ganz pur und nackt präsentieren, was just in diesem Augenblick noch von Akkorden umrahmt ist. Wegweisend. Den Namen des Titels – „Talking with Dylan“ – darf man so tatsächlich wörtlich begreifen. Denn hier wird nicht nur über eine Persönlichkeit Auskunft erteilt, die sich dieser Ehre durch und durch als würdig erweist: Dylan selbst lernt in den gewählten Texten das Sprechen, um sich so stilvoll biographisch selbst zu vollziehen.

Beseelte Fans

Erstaunlicherweise funktioniert das sowohl thematisch, als auch chronologisch geradezu hervorragend. Keyboarder Timo Person und Danilo Postumo an der Gitarre kultivieren Dylans Weg vom Folk-Pop-Star zum Fusion-Pionier bis hin zum Bluesrocker zärtlich, aber keineswegs zahm und sagen dabei viel über den 77-jährigen Mann aus Minnesota, dem man einiges vorwerfen konnte, aber sicherlich nicht mangelnden Mut. Auch Matthias Demmel sind diese Attribute neidlos zuzuschreiben. In seinen Moderationen eloquent und routiniert, geht er am Mikrophon permanent volles stimmliches Risiko – und kann dabei freilich nicht immer gewinnen. Wenn legendäre Hits wie „Like a Rolling Stone“ oder „Blowin’ in the Wind“ ihm erlauben, dem Werk des Altmeisters in aller gebotenen Wucht zu huldigen, fühlt man sich stellenweise schon nah dran an einem der rar gewordenen Live-Konzerte der Legende.

Wenn es zu „Mr. Tambourine Man“ jedoch gälte, den Schmerz angehäufter Melancholie wie einen zähen Äther durch die Boxen triefen zu lassen, bricht Demmels Stimme immer wieder und muss sich Dylan ergeben. Vielleicht ist diese kaum zu übertragende Authentizität genau der Grund dafür, dass sich in einer Nation, die an Tribute-Acts nicht arm ist, bislang nur wenige je an Dylans Œuvre gewagt haben.

Auch einen sonst mehr als soliden Abend kostet dieser zeitweise ausagierte Hochmut ein bisschen die Geltung – was die Gesamtleistung des Ensembles nicht schmälern soll. Denn wer mehr als 100 Dylan-Freunde einen ganzen Abend lang schwärmen lässt, produziert nicht einfach nur ein Konzert, das jäh endet („It’s all over now, Baby Blue“): Er hat ein Ereignis ermöglicht, das nachwirken wird.

 

Pressebericht Offenburger Tageblatt, 16.Oktober 2018:

190 Jahre Neveu in Durbach: Adelsfamilie lässt es krachen – Beim Herbstfest groß gefeiert

Besucheransturm beim Jubiläums-Herbstfest am Wochenende im Weingut des Freiherrn von Neveu: »Beat Men« und die Stadtkapelle Offenburg sorgten für beste Stimmung. Der Erlös des Benefizkonzerts geht an den Offenburger Spitalverein. Die Besucher bestaunten auch eine faszinierende Greifvogelschau.
Es wurde am Wochenende ganz groß gefeiert, das Herbstfest im Familienweingut des Freiherrn von Neveu im Durbacher Seitental Hespengrund. Seit 190 Jahren und nunmehr in der siebten Generation ist die Adelsfamilie im Durbachtal beheimatet. Grund genug für Diana Freifrau von Neveu und Franz-Michael Freiherr von Neveu, das kleine Familienjubiläum im Rahmen des traditionellen Herbstfests zu würdigen.
Volles Haus gab es bereits am Freitagabend beim Konzerterlebnis mit der Offenburger Bandformation »Soul Affair«. Am Samstag heizte bei fast sommerlichen Temperaturen die überregional bekannte Coverband »Beat Men« bei ihrem Open-Air-Herbstkonzert gehörig ein. Die gesamte Bandbreite kultiger Rock- und Pop-Hits der 70er- und 80er-Jahre hatte die Band in ihrem Repertoire. Bereits am frühen Abend wurde schon kräftig getanzt und geschwoft auf der prallvollen Tanzfläche. Auch in der Weinstube sowie auf der gesamten Außenterrasse herrschte Hochbetrieb und beste Stimmung bei den Gästen. Getanzt und gefeiert wurde bis in den frühen Sonntagmorgen hinein.
Der Auftritt der Stadtkapelle Offenburg beim Herbstfest des Freiherrn ist seit Jahren Tradition. Bei strahlendem Sonnenschein und den fast frühlingshaften Temperaturen am Sonntagnachmittag herrschte im Hespengrund fast Ausnahmezustand. Nicht nur die Sitzplätze waren allesamt besetzt, sondern auch die Stehplätze, als Stadtmusikdirektor Axel Berger mit seinen Musikern mit konzertanter Blasmusik für beste Unterhaltung sorgte…..

 

Pressebericht Badische Zeitung, 5.Februar 2018:

BZ-Leserkommentar zu obigem Artikel vom 7.2.2018:
Ein wunderbarer Abend. Eine sehr sympathische Band demonstrierte eindrucksvoll welch riesiges und mit Klassikern gespicktes Gesamtwerk Dylan doch geschaffen hat. Fast von jeder LP wurde chronologisch ein Stück gespielt .Anfangs, für meinen Geschmack noch etwas zäh,mit den sattsam bekannten Lagerfeuerhymnen. Aber dann wurde es doch immer flotter und rockiger. Vor jedem Song wurden Textpassagen auf deutsch zitiert ,und fachkundig dazu Wissenswertes erwähnt. Erste Höhepunkte „My Back Pages“ und ,“It´s all over now Baby Blue im Them Arrangement mit dem wunderschönen Keyboard Part, erstaunlich nah am Original. Der Sänger wuchs hier hörbar über sich hinaus. Watchtower, Like a rolling Stone ,Mighty Quinn, Lay Lady Lay ,Hurricane , Knocking ….,Senor,Handle with Care und so weiter waren hervorragend interpretiert. Besonders schön der „Working Man´s Blues # 2 . Jederzeit wieder gern live dabei liebe Beat Men. Auf euer „normales“ Programm demnächst bin ich auch sehr gespannt.   M.G.


Feedback KOFFER, Lahr-Hugsweier:


Pressebericht Lahrer Anzeiger, 3.Mai 2017:


Pressebericht Lahrer Anzeiger, 17.Oktober 2016:

oktoberfest-artikel


Pressebericht Offenburger Tageblatt, August 2015:
»Hexen 1« holen den Pokal
Neun Mannschaften messen sich bei den 19. Steinach-Open / Konzert nach der Siegerehrung

… Gekrönt wurde das Ganze durch einen Auftritt der Band »Beat Men«, die die Besucher nach der Siegerehrung am Samstag mit einer Auswahl von Rock-und Popsongs der 60er-Jahre bis heute bestens unterhielt. Da hielt es kaum noch jemand auf den Sitzen – es wurde getanzt, gesungen und geklatscht. Auch hier zeigten sich besonders die Kreuzbühler Felsenhexen in bestechender Form – wie schon die ganze Woche über auf dem Tennisplatz. …


 


 

Analoges Facebook

Seit Oktober 2016 legen wir bei unseren Konzerten unser „Analoges Facebook“ aus. Hier könnt ihr Kommentare reinschreiben, Bilder reinmalen, Grüße reinschreiben, usw. usw.

Hier einige schöne, witzige, originelle…. Auszüge:

 
Ich liebe den Ort
Vielen Dank für Alles.
Ali K, Liebe Grüße aus Istanbul
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